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FF40: Umweltinstrument oder agrarökologisches Feigenblatt?

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Diese Publikation bildet den Abschluss des Projekts BF 108/06 „Cross-Compliance“. Die Arbeit stützt sich in wesentlichen Bereichen auf Ergebnisse des Ende 2006 fertig gestellten internationalen Forschungsprojektes „Study on Environmental Cross-Compliance Indicators in the context of the Farm Advisory System – CIFAS“, an dem die BA für Bergbauernfragen als österreichischer Projektpartner beteiligt war. Zusätzlich flossen auch Ergebnisse von ExpertInneninterviews und weiterführenden Literaturstudien in die Arbeit ein. Der Referenzrahmen der folgenden Analysen war der Zeitraum 2005/06. Inhaltlich befasst sich diese Arbeit mit folgenden Punkten der Cross-Compliance (CC):

  • Der agrarpolitische Kontext
  • Die Philosophie und Struktur
  • Die Implementierung
  • Ausblick

Unter Cross-Compliance (CC) versteht man prinzipiell die Bindung des Bezugs von einkommenswirksamen Direktzahlungen an ökologische und sonstige Standards. Werden diese von den BäuerInnen nicht eingehalten, so treten finanzielle Sanktionen in Kraft (Prämienkürzungen). Da im Rahmen der seit 2005 wirksamen CC (Bindung an die Betriebsprämie) vor allem bereits bestehende Rechtsvorschriften eingehalten werden müssen, dient dieses agrarökologische Instrument hauptsächlich dazu, die Einhaltung dieser Standards seitens der BäuerInnen durch verstärkte Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten zu verbessern.

Kiefer wächst auf einer steilen Felswand

Kiefer wächst auf einer steilen Felswand

BABF, Neissl, 2005
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