Am 24. April 2026 fand in ganz Österreich die Lange Nacht der Forschung 2026 statt. In Wien gab es für die Besucher:innen an über 60 Standorten über 700 Programmpunkte zu bestaunen und zu entdecken. Dabei boten Wiens Universitäten, Fachhochschulen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie forschende Unternehmen ein vielfältiges Programm an.
Im Palmenhaus im Burggarten stand die landwirtschaftliche Forschung im Mittelpunkt. Zum zweiten Mal war die BAB als Ausstellerin dabei und stellte sich mit interessanten Themen den Fragen und Anregungen der zahlreichen Besucher:innen an diesem Standort.
War einst des Kaisers private Pflanzensammlung im prächtigen Palmenhaus im Burggarten untergebracht, gingen an diesem Abend Wissenschaftler:innen der forschungsaktiven Dienststellen des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) der Frage nach Wie entstehen unsere Lebensmittel? Neben der BAB waren auch das Bundesamt für Wasserwirtschaft, die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, die HBLFA Schönbrunn, die HBLFA Raumberg-Gumpenstein, die HBLFA Francisco-Josephinum Wieselburg, die HBLFA Tirol und die HBLA und Bundesamt Klosterneuburg mit dabei.
Die BAB beschäftigte sich an ihrem Stand mit der ganz konkreten Frage:
Landwirtschaft im Fokus: Was zeigen die Daten?
Einen ganzen Abend lang gab es viel zu tun. Viele Besucher:innen, darunter auch Herr Bundesminister Norbert Totschnig, zeigten sich sehr interessiert und haben sich ausführlich an unserem Stand in einem längeren Gespräch über die Forschung der BAB informiert. Auf einer großen Monitorreihe wurden in kurzweiligen Präsentationen Impulse gegeben. Dabei konnten die Teilnehmer:innen sich über die Antworten zu den Fragestellungen
- Wie kann der Zeitaufwand von landwirtschaftlichen Tätigkeiten bestimmt werden?
- Arbeiten, führen, absichern - Gibt es Geschlechterunterschiede in der Landwirtschaft?
- Wie hat sich der Preis für Milch in Österreich entwickelt?
- Wie hat sich der Sojaanbau in Österreich entwickelt?
- Die wirtschaftliche Situation der österreichischen Land- und Forstwirtschaft
informieren. Zusätzlich gab es die Möglichkeit, auf Laptops selbstständig oder mit tatkräftiger Unterstützung der BAB Mitarbeiter:innen vor Ort nach weiteren Informationen und Antworten zu suchen.
alle Fotos: BAB 2026
Zudem stellten Sarah Lappöhn (BAB) sowie die Projektleiterin Theresa Eichhorn und Leopold Kirner (beide HAUP) gemeinsam das Projekt Bürokratie fassbar machen vor und tauschten sich mit den Besucher:innen und BM Norbert Totschnig über ihre Erfahrungen mit Bürokratie aus. Für mehr Informationen zu diesem Projekt siehe Bürokratie fassbar machen

Foto: HAUP 2026
Für die BAB war es ein sehr gelungener Abend und wir freuen uns bereits auf die nächste Lange Nacht der Forschung.










